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Anästhesie und Schmerztherapie

Herzlich willkommen in der Abteilung für Anästhesie und Schmerztherapie

Anästhesieabteilung imland Klinik Eckernförde

Wir vertreten unser Fach mit allen seinen Teilbereichen: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie auf neuestem wissenschaftlichen Stand.

Die Zusammenarbeit mit den operativen Kollegen geschieht unter dem Aspekt der Kollegialität, Zuverlässigkeit und Offenheit. Die Patientenzufriedenheit und fachkompetente Versorgung ist das gemeinsame Ziel.

Die Kommunikation untereinander ist menschlich und fachliche Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.

Wir nehmen jeden Patienten ernst und würdigen das Selbstbestimmungsrecht.

Unser qualifiziertes Team sorgt für einen reibungslosen Ablauf.  Wir legen besonderen Wert auf gute Zusammenarbeit.

Besonderheiten unserer Klinik

Qualität für Ihre Gesundheit

Qualität hat bei uns Priorität. Wir führen alle Narkosen nach „Facharztstandard“ durch. Alle Narkosen werden nach neuestem medizinischem Qualitätsstandard durchgeführt.
Narkosen bei Neugeborenen und Kleinkindern führen wir grundsätzlich zu zweit durch, um im Notfall eine helfende Hand mehr zu haben.
Wir nehmen kontinuierlich an Fortbildungen teil und tauschen regelmäßig unsere Erfahrungen im gesamten Anästhesieteam aus.
Die Qualität unserer Anästhesieabteilung wird jährlich von außen überprüft (DIN-EN-ISO).
Außerdem legen wir Wert darauf, dass alle Kolleginnen und Kollegen das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Schleswig-Holstein besitzen. In Kooperation mit dem UKSH nehmen wir am notärztlichen Dienst des Kreises Rendsburg-Eckernförde teil.

Narkosen – unsere zentrale Kompetenz

Selbstverständlich ist die anästhesistische Betreuung unserer Patienten während der Operation unser Hauptaufgabenfeld. Von den durchschnittlich 5000 Narkosen sind 1400 für ambulante Patienten.
Wir führen je nach Erfordernis Regionalanästhesien oder Vollnarkosen durch. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier besonders qualifiziert. Dabei legen wir Wert auf höchste Qualität unserer Narkosemittel und unsere medizinische Ausstattung, um unseren umfangreichen Aufgaben gerecht zu werden. Für Kurzzeit-Narkosen benutzen wir überwiegend intravenöse Narkosemittel, die sehr gut verträglich und gut steuerbar sind. Das heißt die Patienten sind innerhalb von fünf Minuten nach der Operation wach und spüren in der Regel keine Nachwirkungen, wie Übelkeit oder Benommenheit.

Schmerzen nach der Operation müssen nicht sein!

Sie als Patientin oder als Patient haben das Recht auf eine angemessene Schmerzbehandlung. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist darum die Bekämpfung von Schmerzen nach operativen Eingriffen. Das ist nicht in allen Krankenhäusern selbstverständlich.
Die Schmerzmessung und die Therapie der Schmerzen sind ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit von Ärzten und Pflegepersonal. Bei allen Patienten wird mehrmals täglich nicht nur der Puls, die Temperatur und der Blutdruck gemessen, sondern auch die aktuelle Stärke der Schmerzen festgehalten. An dem Schmerzwert orientiert sich dann die jeweils nötige Dosis der Schmerzmedikamente. Alle behandelnden Ärzte und Pflegekräfte können die  Verabreichung der Schmerzmedikamente in Behandlungsprotokollen nachlesen.
Zusätzlich bietet die Anästhesieabteilung noch einen Akutschmerzdienst im Hause an, der rund um die Uhr bei Problemen in Anspruch genommen werden kann.
Auch bei der Behandlung von Schmerzen bei Tumorpatienten steht die Anästhesieabteilung jederzeit beratend zur Verfügung. Für unsere interne Schmerzambulanz ist Dr. Nickel als Schmerztherapeut zuständig.

Bereits vor der Operation besprechen wir mit den Patienten im Rahmen des Narkoseaufklärungsgespräches die Möglichkeiten der Schmerzmessung und der Schmerzbehandlung für die Zeit nach der Operation. Vor, während und nach der Operation und Narkose werden Maßnahmen ergriffen, die die Entwicklung von Schmerzen nach dem Aufwachen vermindern.

Nach der Operation, wenn die Patienten sich im Aufwachraum oder auf der Intensivstation erholen, gehört die Behandlung von Schmerzen zu den vordringlichsten Aufgaben und wird schnell und zuverlässig durchgeführt.
Schmerzmedikamente werden als Tabletten, Zäpfchen oder Injektionen so lange in kleineren Mengen gegeben, bis die Schmerzen deutlich reduziert sind.

Bei schweren Schmerzen werden aufwendigere Schmerztherapieverfahren angewendet. Hierzu gehören z.B. spezielle Schmerzpumpen (Patienten kontrollierte Analgesie, oder kurz PCA), bei denen die Patienten in der Lage sind, das Schmerzmittel (in der Regel ein starkes morphinähnliches Präparat) sich selbst per Knopfdruck zu verabreichen. Eine Überdosierung ist durch eine spezielle Programmierung der Schmerzpumpen und aufgrund der geschulten Überwachung durch das Pflegepersonal sehr unwahrscheinlich.

Es können aber auch spezielle Schmerzkatheter vor oder während der Operation angelegt werden, die die Weiterleitung von Schmerzen an bestimmten Nervenstrukturen vorübergehend unterbrechen oder reduzieren. Diese Schmerzkatheter eignen sich allerdings nur für bestimmte Operationen in bestimmten Körperregionen.

Sie werden vor der Operation auf jeden Fall bereits über die Möglichkeiten, die
Anwendung und die Sicherheit der verschiedenen Methoden informiert.

Intensivstation (Station 39)
ein interdisziplinäres Team unter Leitung der Anästhesie

Als Anästhesisten betreuen wir alle chirurgischen Patienten auf der Intensivstation, während die Patienten der Inneren Medizin vorrangig von den Internisten versorgt werden. Untereinander besteht ein fachlicher und beratender Austausch.
Unsere neue Intensivstation mit acht Betteneinheiten wurde 2006 eingeweiht und entspricht modernsten intensivmedizinischen Anforderungen.
Die interdisziplinäre Intensivstation steht unter der Leitung von unserem Chefarzt Dr. Andreas Kirchmann. Für die Intensivpatienten ist OA Dr. Christopher Strasser zuständig.

Das Operative Kurzzeitzentrum: Zu Hause gesund werden

Ein Schwerpunkt in unserer Klinik sind geplante kurzstationäre Operationen. Im Oktober 2008  hat unser neues Operatives Kurzzeitzentrum (OK-Centrum) eröffnet. Auf dem Zentrum sind die gesamten kurzstationären und ambulanten Operationen aller Fachbereiche, endoskopische Untersuchungen und ambulante Chemotherapien zusammengefasst.
Die Patienten haben nun eine zentralen Anlaufstelle: von der ersten Kontaktaufnahme mit unserer Klinik bis zur Operation und der anschließenden Nachsorge liegt die Betreuung in der Hand eines professionellem Teams. Lästige „Laufereien“ zu mehreren Stellen, unnötige Wartezeiten und Mehrfachuntersuchungen durch fehlende Informationsweitergabe werden vermieden. Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen den Operateuren und der Anästhesieabteilung kann zusammen mit dem  Patienten schnell das schonensde Operations- und Narkoseverfahren ermittelt werden.

Zu typischen Operationen, die auf dem Ok-Centrum durchgeführt werden gehören unter anderen:
Schilddrüsenoperationen, Gallensteinoperationen, Leistenbruchoperationen, Krampfaderentfernungen, Athroskopien der Knie- und Schultergelenke, Metallentfernungen, gynäkologische und urologische Kurzeingriffe.

Wir bieten hierzu Kurznarkosen und Regionalanästhesien an. Die Patienten können in der Regel nach der Operation auf Station sofort essen und trinken. Mobilisation und Entlassung ist je nach Art der Operation schon ab zwei Stunden nach Operationsende möglich.

Notarztdienst – Wir sind dabei

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde unterhält einen Rettungsdienst mit jeweils einem Notarzt in Rendsburg und Eckernförde. Die Teilnahme am Notarztdienst ist Dienstaufgabe.


Dr. Andreas Kirchmann
Chefarzt der Abteilung
Stellvertretender Ärztlicher Direktor
der imland Klinik Eckernförde


 

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Dr. Wolfgang Urbach
Leitender Arzt

 

Antje Erdmann
Sekretariat

Tel 04351 882-438
Fax 04351 882-577
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29.08.2017

imland Pflegeschule: 24 neue Gesundheits- und Krankenpfleger/innen

Der Kurs H-2014 der imland Pflegeschule unter Kursleitung von Bettina Needel hat sein Examen gerade abgeschlossen.
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18.09.2017

Erste Transplantation der Hauptschlagader an der imland Klinik Rendsburg

Ärzte der imland Klinik Rendsburg haben zum ersten Mal eine Gefäßtransplantation vorgenommen und damit einem 67-Jährigen das Leben gerettet. In einer sechsstündigen Operation setzte ein Mediziner-Team unter Leitung von Dr. Markus Siggelkow, Chefarzt der Gefäß und Thorax-Chirurgie an der imland Klinik Rendsburg, dem Rentner eine neue Spenderarterie ein. Eine Prothese der Hauptschlagader, die vor Jahren wegen eines Bauchaortenaneurysmas in Hamburg eingesetzt worden war, hatte sich entzündet. Ohne den Eingriff hätte der Patient voraussichtlich die nächsten Wochen nicht überlebt. Der Eingriff ist hochkompliziert und wird üblicherweise nur an Unikliniken durchgeführt.
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#HR macht Next Act: Pre Opener der Deutschen Personalwirtschaft zur Messe Zukunft Personal 2018 in Köln. Das Projekt ‚imländer sein‘ der imland GmbH und des bfw -Unternehmen für Bildung erreicht den zweiten Platz in der Preis Kategorie Recruiting.
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21.09.2017

imland Klinik Rendsburg - Gesprächsgruppe für Angehörige Abhängigkeitserkrankter

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 18 Uhr bis 19.30 Uhr im Seminarraum Psychiatrie im Erdgeschoss der Psychiatrie und Psychosomatik.
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21.09.2017

imland Klinik Eckernförde – Stillcafé

Jeden Donnerstag um 10 Uhr treffen wir uns im 4. Stock, Raum 462, der imland Klinik
22.09.2017

ERSTE HILFE SCHULUNG IM RONDO

Anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 18. bis 24.9.2017 initiiert die imland Klinik einen Aktionstag unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“. Am 22.09.2017 informiert die imland Klinik im RONDO über Reanimationsmaßnahmen und gibt kostenfreie „Hands-on“-Schulungen. Mit dem Reanimationstraining für Jung und Alt setzt das Krankenhaus ein Zeichen: Reanimation ist einfach. Jeder kann ein Leben retten!
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