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Neurochirurgie

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Spinalkanalstenose

Bei der Spinalkanalstenose kommt es aufgrund von Umbauprozessen der Wirbelsäule zu einer Verengung des Wirbelkanals. Entgegen einem Bandscheibenvorfall, bei dem sehr plötzlich Beschwerden auftreten, macht sich die Spinalkanalstenose meist nur langsam bemerkbar. Die Beschwerden variieren je nach Ausprägung und nehmen in der Regel langsam zu.

Eine Spinalkanalstenose im Lendenwirbelsäulenbereich wird für Patienten typischerweise während des Gehens spürbar. Häufig bereits nach 100 bis 200 Metern setzen Schmerzen oder ein Schwächegefühl in den Beinen ein. Die Beschwerden bessern sich nach der Belastung nur langsam. Bei symptomatischer Spinalkanalstenose ist eine entlastende Operation die einzig effektive Therapie. Häufig ist ein derartiger Eingriff minimalinvasiv ohne Stabilisierung möglich und sinnvoll.  

Eine spinale Enge im Halsmarkbereich hat häufig ebenfalls eine Störung des Gehens zur Folge – allerdings meist schleichend ohne Schmerzen. Auch kann sie mit einer Blasenentleerungsstörung sowie Gefühlsstörungen verbunden sein. Die operativen Möglichkeiten reichen von der Entfernung einer oder mehrerer Bandscheiben bis hin zur Entfernung eines oder mehrerer Wirbelkörper. Hier ist dann eine Stabilisierung von vorne notwendig. Es gibt ebenso die Möglichkeit der operativen Entlastung (und Stabilisierung) von hinten – ggf. auch zusätzlich. Welche Operation sinnvoll ist und ob es Alternativen gibt, besprechen wird individuell mit jedem Patienten.


Prof. Dr. med. Andreas M. Stark Ltd. Arzt der Klinik

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