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29.06.2017

Gespendetes Operationsmikroskop der imland Klinik erreicht den Nordirak

Das Rendsburger Ärzte-Ehepaar Martin und Ioana Klopf übergab Mitte April ein ehemaliges Operationsmikroskop der imland Klinik Rendsburg an Dr. Ismat Nezar, den Leiter der Gesundheitsbehörde der Provinz Dohuk im Nordirak.

Er ist gleichzeitig Leiter des staatlichen Krankenhauses in der gleichnamigen Provinzhauptstadt. Dass das sperrige Gerät sicher seinen Zielort erreichen konnte, ermöglichten zwei Rendsburger Firmen: die Sanitäts-Bedarf GmbH und die Druckerei Ricken. Sie verschickten das Operationsmikroskop nach Frankfurt am Main zur Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die die etwa 4200 Kilometer lange Reise mit dem LKW in die Autonome Region Kurdistan organisiert hatte. Durch eine großzügige Spende der Tischlerei Peter Böhrnsen wurde der Hilfseinsatz zusätzlich unterstützt. „Mich freut besonders die gute Zusammenarbeit während dieses Projekts. Die Kollegen in Dohuk sind sehr dankbar für jede Hilfe aus Deutschland, die dort dringend benötigt wird“, sagt Dr. Martin Klopf. Er ist Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Belegarzt an der imland Klinik Rendsburg. Für ihn war es seit 2015 bereits der sechste freiwillige Einsatz als Arzt im Nordirak gemeinsam mit seiner Frau Ioana Klopf. Sie ist Kinderärztin an der imland Klinik Rendsburg.

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Ankunft der Hilfsgüter - rechts im Bild Dr. Martin Klopf (© Dr. Martin Klopf)

 

Das Operations-Team der imland Klinik Rendsburg hatte Dr. Klopf auf das nicht mehr verwendete Mikroskop aufmerksam gemacht. „Für mich allein wäre es sehr schwierig geworden, das hochwertige Gerät sicher verpackt nach Frankfurt zu transportieren. Die Unterstützung durch die drei Firmen kam im Anschluss meines Vortrags im Februar bei einer Lions Club-Veranstaltung in Rendsburg zustande“, erklärt der Mediziner. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits etwa fünfzig Bananenkartons mit selbst gespendeten Hilfsmitteln aller Art verpackt. Ein Lastzug der IGFM, bestückt mit 71 Rollstühlen, 90 Rollatoren und anderen Hilfsmitteln für behinderte Menschen, dem Operationsmikroskop, Kisten mit Spielzeug, Schulsachen, Hygiene-Artikeln für Frauen, Notfallmatratzen aus einem DRK-Lager in Leipzig und einer Vielzahl an Medikamenten, wurde dem Einsatz der Ärzte vorausgeschickt.

Das Einsatzgebiet im Nordirak an der syrischen Grenze war 2014 von Extremisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) überrannt worden. Mittlerweile wurde das Gebiet von kurdischen Peschmerga zurückerobert. Mehr als 650.000 geflüchtete Menschen haben nahe Dohuk in über 20 Flüchtlingscamps Schutz vor Terror und Vertreibung gesucht. Die größte Gruppe unter ihnen bildet die verfolgte religiöse Minderheit der Jesiden. Ziel der IGFM ist es, praktische Hilfe vor Ort anzubieten und medizinisches Hilfsmaterial auch in abgelegene Regionen zu bringen. Die Organisation versucht dort zu helfen, „wo es an internationalem Engagement mangelt“.


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