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Neurochirurgie

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Das Gleiten des Wirbels führt zur Instabilität und Einengung des Spinalkanals

 

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Die Instrumentation durch Schrauben und Stäbe sowie die  er Ersatz der Bandscheibe durch einen Platzhalter führt zum Ausschalten des erkrankten Bewegungssegmentes

Wirbelgleiten

Das Wirbelgleiten ist eine wesentliche Ursache für die Instabilität der Wirbelsäule. Es kann sowohl im Rahmen einer angeborenen Fehlbildung (Spondylolisthesis vera, „echtes“ Wirbelgleiten“) als auch im Rahmen degenerativer Prozesse an der Wirbelsäule auftreten (Pseudospondylolisthesis).

Ein symptomatisches Wirbelgleiten kann operativ durch eine Stabilisierungsoperation effektiv behandelt werden. Dabei erfolgt die Anlage von sogenannten Pedikelschrauben (Schrauben, die seitlich des Rückenmarkskanals in den Wirbelkörper gelegt werden), die mittels Längsstäben verbunden werden. Zudem wird die (geschädigte) Bandscheibe durch ein Implantat ersetzt. So entsteht eine stabile Verbindung zweier oder mehrere Wirbelkörper (Versteifungsoperation).

Neben dieser „klassischen“ Versteifungsoperation existieren heute viele verschiedene Techniken von minimalinvasiven bis offenen Verfahren, die alleinig oder kombiniert durchgeführt werden können. Je nach Ursache der Wirbelsäuleninstabilität ist es unsere Aufgabe, das für Sie geeignete Verfahren zu wählen. Das Verfahren hängt u.a. von der Ursache und dem Ausmaß der Instabilität sowie den Begleiterkrankungen ab. Häufige Ursachen für Instabilitäten der Wirbelsäule sind neben dem Wirbelgleiten Ermüdungsbrüche der Wirbelkörper und Tumoren der Wirbelsäule.

 

 

 

 

 

 

 


Prof. Dr. med. Andreas M. Stark Ltd. Arzt der Klinik

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Heike Syhre
Sekretariat

Tel 04331 200-4501
Fax 04331 200-4510
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