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17.12.2018

22,4 Mio. € für OP-Neubau

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg überreicht Fördermittelbescheid an imland Klinik

Auf diesen Tag hat die imland Klinik Rendsburg lange gewartet. Für den Neubau von 10 OP-Sälen überreicht Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg am Montag, 17. Dezember 2018 den Fördermittelbescheid in Höhe von 22,4 Mio. € an die Klinikleitung.

„Nach Abschluss der Baumaßnahmen wird der gesamte OP-Bereich technisch auf dem neuesten Stand und damit hervorragend aufgestellt sein“, unterstrich Garg. „Das ist nicht nur für Patientinnen und Patienten und die Menschen, die hier arbeiten, bedeutsam. Es ist zugleich ein wichtiges Zukunftssignal für die gesamte Region, dass Krankenhausträger und Landesregierung gemeinsam in gute Versorgung investieren“, so der Minister.

„Jetzt können wir endlich loslegen“ freut sich Geschäftsführer Dr. Hans-Markus Johannsen. Entstehen soll ein Neubau in unmittelbarer Anlehnung an das Bestandsgebäude. Neben den neuen OP-Sälen wird dieses die Zentralsterilisation für alle OP-Instrumente enthalten. Die bisherigen neun OP-Säle werden zu einem zentralen Aufwachraum mit 24 Plätzen umgebaut, während im Keller die Umkleideräume für die Mitarbeitenden  eingerichtet werden.

„Diese Baumaßnahme ist ein lange ersehnter Befreiungsschlag“ stellen Dr. Andreas Kirchmann und Udo Schnau-Boye fest, die beide die Bauplanung koordinieren. Die bisherige OP-Einheit ist seit 1. März 1979 in Betrieb. Seitdem haben sich die chirurgische Medizin und die Anästhesiologie erheblich weiterentwickelt.

„In der modernen Medizin kann vieles ambulant erledigt werden. Bei großen operativen Eingriffe wird allerdings viel Platz für  die umfangreiche Geräteausstattung benötigt“ erläutert Professor Dr. med. Andreas Stark, der Sprecher des Zentrums für operative Medizin an der imland Klinik Rendsburg.

Mit dem Neubau können wir die eng gewordenen Platzverhältnisse überwinden und wesentliche Funktionsbereiche wieder sinnvoll neu anordnen. So werden die bisherigen neun OP-Säle mit Flächen von 18 bis 32 qm ersetzt durch zehn neue OP-Säle mit jeweils  42 qm. Die bisher fünf in der Klinik verteilten Aufwachräume werden in einem zentralen großen Aufwachraum zusammengefasst. Hinzu kommt eine Sterilisationseinheit direkt unter dem OP mit genügend Lagerfläche. „Dies ermöglicht uns den Umstieg auf ein modernes Fallwagenkonzept, welches den OP-Betrieb maximal entlastet, weil nur noch das notwendige Instrumentarium im Saal ist, erläutert  Sibylle Gust, die pflegerische OP-Leitung.

Auch die Arbeitsbedingungen werden durch den OP-Neubau deutlich verbessert. Durch die Neugliederung der Funktionsbereiche werden die Wege kürzer, Narkosen können parallel ein- und ausgeleitet werden und auch die OP-Vorbereitung der Patienten wird durch das größere Platzangebot leichter durchgeführt werden können. Bei über 6.000  stationären und ambulanten Operationen ergibt sich hieraus eine spürbare Entlastung.

„Mit dem OP-Neubau machen wir die imland Klinik fit für die Zukunft und schaffen so ein modernes, qualitativ hochwertiges medizinisches Angebot für die Bevölkerung in unserem Kreis und ermöglichen zugleich effizientere Abläufe und Strukturen“ freut sich Juliane Rumpf, Kreispräsidentin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der imland gGmbH.“


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