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29.04.2020

imland Klinik plant stufenweise Rückkehr zum Normalbetrieb

Um dem Versorgungsanspruch gerecht zu werden und aufgrund stabiler Covid-Fallzahlen, weitet die imland Klinik ihre Behandlungskapazitäten wieder aus. Die Kapazitäten für die Intensivbetreuung der Patienten bleiben dabei weiterhin laut Pandemieplan erhalten.

 

Die imland Klinik plant schrittweise zum Regelbetrieb zurück zu kehren, ohne die aktuelle Corona-Entwicklung zu vernachlässigen. „Das tun wir wohlüberlegt“, sagt Dr. Anke Lasserre, Medizinische Geschäftsführerin und Sprecherin der Geschäftsführung. „Konkret heißt das, dass wir nach wie vor unsere Anzahl an Intensivkapazitäten laut Pandemieplan aufrechterhalten, zum einen natürlich für die Covid-Patienten, zum anderen aber auch, um die nicht Covid-Patienten entsprechend versorgen zu können.“ Am Standort Rendsburg stehen aktuell 36 Intensivbetten zur Verfügung, am Standort Eckernförde acht.


Um unter diesen Pandemiebedingungen in einen strukturierten Regelbetrieb zurückkehren und damit den Auftrag zur Versorgung der Patienten in der Region erfüllen zu können, konzentriert sich die Klinik auf die Versorgung von dringlichen, aber planbaren Behandlungen der Patienten – ambulant und stationär: Am Montag, den 27. April 2020, wurde der Sprechstundenbetrieb wieder am Standort Rendsburg aufgenommen und zwar in den Räumlichkeiten der geriatrischen Tagesklinik, damit diese Patienten nicht direkt in das Klinikgebäude müssen. Hier findet nach telefonsicher Absprache die Patientenaufnahme statt. Die jeweiligen Fachärzte, das heißt alle Disziplinen der Chirurgie und BG, der Urologie, der Kardiologie, Gastroenterologie und Gynäkologie, sind dort vor Ort, um die Einstufung „Dringlichkeit der Behandlung + Planung der Behandlung“ vorzunehmen.
Am Standort Eckernförde steht bis auf weiteres das MVZ für die Sprechstunden der medizinischen Fachbereiche Endoprothetik, Innere Medizin, Neurochirurgie und Allgemeinchirurgie zur Verfügung – damit ist auch hier gewährleistet, dass die Patienten in die Sprechstunde gehen können, ohne direkt die Klinik betreten zu müssen.
Von dieser neuen Versorgung sind selbstverständlich die Notfälle, die über die Zentrale Notaufnahme laufen, unberührt.

„Entscheidend ist, die Patientenströme zu trennen“, so Dr. Lasserre, „zum Schutz aller Beteiligten. Das bezieht sich natürlich auch auf unsere Mitarbeiter, die jeweils nur in ihren Bereichen entweder mit Covid-Patienten oder ohne Covid-Patienten arbeiten.“


Sollte sich die Krisensituation wieder zuspitzen, passt die imland Klinik diese Planungen kurzfristig der Situation an. „Bei allen Überlegungen ist es nach wie vor zurzeit oberstes Ziel sicherzustellen, dass unsere Kapazitäten zur Behandlung von Covid-Patienten bei Bedarf innerhalb von 48 Stunden wieder erhöht werden können“, betont Dr. Lasserre. „Mit diesen neuen Regelungen bleiben wir gut gerüstet, um auf die Corona-Dynamik reagieren zu können, betreuen aber gleichzeitig nun unsere Patientinnen und Patienten, die uns auch dringend brauchen.“


Kurz zusammengefasst
Neben den geöffneten medizinischen Fachbereichen sind 

geöffnet:
• Onkologische Ambulanzen
• Ambulanzen der einzelnen Kliniken
• die Strahlentherapie und Nuklearmedizin
• die stationäre Geriatrie
• das gynäkologische MVZ in Rendsburg
• das chirurgische MVZ in Eckernförde
• das psychiatrische MVZ in Eckernförde

werden geöffnet:
• die Tagesklinik für Psychiatrie in Rendsburg
• das Bildungszentrum für Examensschüler in Rendsburg 

bleiben vorerst geschlossen:
• die Geriatrischen Tagesklinik in Rendsburg
• die ZNA und Geburtshilfe in Eckernförde bleiben vorerst gebündelt in Rendsburg


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Christine Kunkis
Leitung Unternehmenskommunikation & Pressesprecherin

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Tel  04331 200-9033
Fax 04331 200-9010

 

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Angela Grimm
Unternehmenskommunikation

angela.grimm@imland.de

Tel  04331 200-9031
Fax 04331 200-9010

Für Sie erreichbar
Mo - Fr. 08:00 - 13:00 Uhr


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Finja Henke
Unternehmenskommunikation

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Tel  04331 200-9034 
Fax 04331 200-9010

Für Sie erreichbar 
Mo - Di 08:00 - 16:00 Uhr
Do. 08:30 - 13:30 Uhr

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